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Am 12.02.2013 war der offizielle RED HAND DAY, der TAG DER ROTEN HAND. Dieser Tag beinhaltete weltweite Aktionen, die ein Zeichen setzen wollen gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten. Schon beim Volkstrauertag wurde der Textbeitrag unserer Klasse, der 10b, diesem Thema gewidmet. In den zwei Wochen vor Weihnachten, sowie bei der Schulweihnachtsfeier, setzten sich Schüler unserer Klasse für die Forderungen, die gegen den Einsatz von Kindersoldaten plädieren, ein. So war es wichtig, dass dies auch am eigentlichen RED HAND DAY geschehen sollte.

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Die Kunst-AG der Jahrgangsstufe 10 unter der Leitung von Christiane Holtmann-Dehne rückte auch in diesem Jahr dem Einheitsgelb unserer Schule mit Farbe und Pinsel zu Leibe.

Am Freitag, dem 1.2.2013, fand zum 16. Mal die Ausbildungsplatzbörse in der Stadthalle Bünde statt. Wieder gewährten mehr als 100 Betriebe und Institutionen detaillierte Einblicke in ihre unterschiedlichen Berufsfelder. Unter anderem war unsere Schule mit 9.Klässlern der Hettich-AG um Lehrkraft Markus Kuhn anwesend.

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Von links: Florian Eckschmidt, Benjamin Bröckemeier (ehemaliger RS-Nord Schüler) Jana Bleil, Herr Dirk Bartz (stellvertretender Ausbildungsleiter bei Hettich), Lehrkraft Markus Kuhn, Rafael Peters, Florian Tissen, Simon Heuer.

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Schüler erzielen Rekordergebnis für Kriegsgräberfürsorge

Landrat Christian Manz zeichnet die zehn erfolgreichsten Sammlerinnen aus / Unsere Schule erhält zudem eine Ehrenmedaille für ihr Engagement

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Landrat Christian Manz (Bildmitte hinten) war am Mittwochvormittag persönlich gekommen, um sich bei der Realschule Nord und hier besonders bei den zehn fleißigsten Sammlerinnen der neunten und zehnten Klassen für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) zu bedanken. Zudem wurde unsere Schule für ihr jahrelanges Engagement mit einer der höchsten Auszeichnungen des VDK, der Medaille „Madonna von Stalingrad“, geehrt. Zwei Wochen lang waren 220 Schülerinnen und Schüler im November 2012 unterwegs, sammelten auf der Straße und klingelten an Haustüren. Einen Tag erhielten sie dafür auch schulfrei. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen: 8.601,40 Euro hatten sie am Ende in ihren Sammelbüchsen. Der Lohn für ihre Zuverlässigkeit.

Offene Türen eingerannt

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Kindertorwarte halten von Robotern geschossene Bälle, elektrostatisch aufgeladene Haare stehen weit vom Kopf ab, ausgeschnittene rote Hände werden an Wänden platziert, Erwachsene halten sich Lineale auf die Nasenspitze – das und noch viel mehr erlebten mehr als 300 Kinder und Ihre Eltern beim „Tag der offenen Tür“. Letztere stellten sich dabei folgende Frage: Welche Schule ist die richtige für mein Kind?  

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