Humanitäres Projekt mit dem Motto „Eins kaufen, eins spenden“ voller Erfolg

Am Elternsprechtag im März wurden in der Cafeteria Hotdogs und Eis verkauft. Wer eine Speise kaufte, zahlte quasi den doppelten Preis und spendete damit eine weitere Speise. Insgesamt wurden bei der Aktion 600€ eingenommen!!! Das Geld wird an eine Organisation gespendet, wie z.B. „Brot für die Welt“ oder die „Welthungerhilfe“.

O-Töne von den Projektscouts (Lara, Mia und Alanna - siehe oben im Bild) der "Humanitären-Projektgruppe" um Lehrkraft Frau Hoffmann: „Humanität“ heißt Menschlichkeit. - Jeder Mensch braucht in seinem Leben vielleicht einmal Hilfe und das ist völlig okay so, doch dann sollte er oder sie auch Hilfe bekommen. Das wollen wir mit unserem Projekt erreichen. Überall gibt es Menschen, die durch Kriege, Konflikte oder Katastrophen in Armut leben und kein Essen oder sauberes Wasser haben, darum möchten wir helfen, diese Menschen mit Essen zu versorgen.

Unser Motto zeigt, dass wir uns genug Essen und sogar Süßigkeiten leisten können, die wir am Elternsprechtag nach einem Gespräch mit der Lehrkraft auch gut gebrauchen können. Mit dem Projekt wollen wir Geld sammeln, ohne selber verzichten zu müssen. Jedes Eis, das du kaufst, bezahlst du quasi für ein anderes Kind mit. Ebenso isst du ein Würstchen und finanzierst damit ein Essen für ein Kind, das sich das nicht leisten kann. In unserer Schule gibt es einige Kinder, deren Familien geflüchtet sind und die selbst die Erfahrung von Hunger oder Krieg gemacht haben. Wir Scouts leiten das Projekt als Schüler der Realschule für euch Schüler, die mitmachen können.


Ein großes DANKESCHÖN geht an alle Spender*innen!!!
(Text: HOF, Projektscouts, BRO / Bilder: HOF)






