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6.Klassen untersuchen jährlich den Schauplatz der Varusschlacht

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Nach intensiver Vorbereitung der Hintergründe der Varusschlacht im Geschichtsunterricht geht es für die Klassen an den „originalen“ Ort der Schlacht. Hier bekommen sie die Möglichkeit den historischen Ort zu begehen und die verschiedenen Funde aus der Schlacht in der Dauerausstellung des Museums zu untersuchen.

        Germanische Streitaxt                         Römischer Gesichtshelm einer Reitermaske

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Berufswahlorientierung bei Hettich in Kirchlengern live erlebt

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20 Neuntklässler machten sich jüngst auf den Weg, um sich im Partnerunternehmen Paul Hettich GmbH & Co. KG über verschiedene Berufsfelder und zukunftsweisenden Honorierungsmaßnahmen der Firma zu informieren und um die verschiedenen Arbeitsstätten auf einer Betriebsbesichtigung zu erkunden.

Känguru-Wettbewerb

Jährlich nimmt unsere Schule mit den Klassenstufen 5-7 an dem internationalen Mathematikwettbewerb „Känguru der Mathematik“ teil. Der Wettbewerb ist ein Multiple-Choice-Verfahren zum Knobeln, zum Grübeln, zum Rechnen und zum Schätzen, der vor allem Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken soll.

Dustin Löffler (5b) schnitt mit der besten Gesamtpunktzahl ab, Evelyn Meringer (6d) führte den weitesten Känguru-Sprung aus.

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Boys- und Girlsday wurde mit Projekttag „Haushaltsführerschein“ kombiniert

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Wie in jedem Jahr nahmen die sechsten Klassen am Zukunftstag (auch „Girls- und Boysday“ genannt) geschlossen teil und besuchten Firmen, um männer- und frauentypische Berufe kennen zu lernen. Im Rahmen der Berufswahlorientierung nimmt dieser Tag einen wichtigen Platz im Gesamtkonzept unserer Schule ein.

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Möglichst einmal jährlich informiert der Ausbildungsleiter Hans Riepe (Bild unten links) zusammen mit einigen Auszubildenden (Bild von links Benjamin Brökemeier, Paul Hoffmann, Patrick Ohm und Sören Kott) über die Firma Hettich und ihre Ausbildungsmöglichkeiten.

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Dazu werden sowohl Eltern als auch Schülerinnen und Schüler zu uns in die Schule eingeladen.

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Herr Riepe referiert dann zunächst mit Hilfe einer Power Point Präsentation und stellt den Betrieb mit seinen Vorzügen genauer vor. Im Mittelpunkt steht dabei natürlich immer der Bezug zur Ausbildung von Jugendlichen.

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Danach berichten die Auszubildenden über die verschiedenen Ausbildungsberufe. Sie gehen dazu mit Besuchergruppen in verschiedene Klassenräume. Dort stellen sie bspw. Produkte vor, die sie während ihrer Ausbildung hergestellt haben, berichten über die Zeit der bisherigen Ausbildung (Schwierigkeitsgrad, Anforderungsniveau, Abschlussprüfungen etc.) und sind offen für Fragen der Eltern und Schüler.

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(Bro)